Willkommen auf der Hauptinsel von Hawai’i. Hier auf Oah’u genauer gesagt in Honolulu kommen wohl die meisten Reisenden an und auch hier beginnt der Spirit von Hawai‘ welcher Dich bestimmt nie wieder loslassen wird. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass wer einmal auf diesen Trauminseln war, wieder kommen wird. Unsere erste Reise führte uns 2014 auf diese Inselkette in mitten des Pazifik. Nachdem wir 2014 gute 3 Wochen hier verbracht hatten war eigentlich bei der Abreise schon klar, dass wir wieder kommen werden. Bei uns sollte es fast genau 4 Jahre dauern, aus meiner Sicht hätte es auch eher sein können, naja :).

Bevor es hier richtig losgeht, hast Du noch die Möglichkeit meinen Reisebericht von 2014 zu lesen. Die neuen Seiten über Hawaii, werde ich nicht wie einen Reisebericht schreiben sondern eher wie unsere Erfahrung auf der jeweiligen Insel war und was es aus unserer Sicht alles zu erleben gibt. Weiterhin kommen viele Tipps rund um das Thema fotografieren auf Hawaii.

Reisebericht aus 2014

2014 waren wir schon einmal auf Hawai’i und darüber habe ich ebenfalls schon einiges geschrieben. Falls Dich dieser Bericht über O’ahu interessieren sollte, dann klicke einfach auf das Foto.

O’ahu Reisebericht 2014

Wissenswertes zu O’ahu

Hauptstadt des Bundesstaates ist Honolulu

mit 1557 Quadratkilometer Größe ist O’ahu die drittgrößte Insel von Hawaii

64 km x 42 km in den Abmessungen

knapp 1 Million Einwohner (ca 75 % von ganz Hawaii)

entstand aus zwei Vulkanen

höchster Punkt ist der Mount Ka’ala mit 1220 m

North Shore ist bekannt für Monsterwellen

Ankunft im Paradies

Im Kopf ist für die meisten Hawai’i der Inbegriff vom Paradies auf unserer Erde und im ersten Moment so unerreichbar. Bei uns war es nicht anders. Ich weiß noch ganz genau wie die Reaktionen von Familie und Freunde waren als wir sagten, es geht für 3 Wochen nach Hawai’i. Aussagen wie, dass ist sooo weit weg, das ist doch viel zu teuer, kommt man von Deutschland da überhaupt hin? waren nur einige. Wir hatten anfangs nur den Flug gebucht und im Anschluss wollten wir angefangen Hotels, Zwischenflüge etc zu buchen, da führen Aussagen wie eben erwähnt schon zu kleinen Bedenken. Aber die Flüge waren gebucht und es ging definitiv mindestens bis auf den Flughafen in Honolulu. Ich möchte euch jetzt gar nicht mit allen Einzelheiten was Hotelsuche etc angeht langweilen, dazu in meinem eBook mehr. Für unsere Reiseplanung haben wir grob 6 Monate geplant und das war auch absolut okay wie ich jetzt sagen würde. Man muss da nicht wesentlich zeitiger anfangen. Okay aber kommen wir zurück zur Ankunft. Aus diversen Kinofilmen kennt man vielleicht den typischen Empfang mit Blumenkette, Hulatänzerinen und Hawaiianischen Klängen. Von all dem war bei unseren Ankünften weit und breit nichts zu sehen, wir hatten auch nichts gebucht :). Ich will nicht sagen, dass das ein kleiner Dämpfer für die geistige Vorstellung von Hawai’i ist aber schön wäre es gewesen. Stattdessen bekommt man das hektische Treiben eines internationalen Flughafen geliefert. Gut, überall stehen Palmen, es spielt an diversen Ecken wie der Gepäckausgabe Hula Musik und der Duft der „karibischen“ Luft ist einfach herrlich – auch am Flughafen. Ansonsten läuft alles wie bei anderen Destinationen auf der Erde ab und nachdem man sein Gepäck bekommen hat, geht es wie in unserem Fall zur Mietwagenstation. Mit dem Mietwagen geht es auf direktem Weg zum Hotel, ein Navi ist absolut Pflicht, denn gerade Honolulu ist alles als klein und es gibt auch hier acht-, bzw zehnspurige Autobahnen. Wir hatten bei beiden Aufenthalten auf Oah’u ein Hotel in Waikiki gewählt. Das lag aber nicht daran, dass wir da unbedingt hinwollten, sondern das es hier die meisten und auf normalen Preisniveau befindenden Hotels gibt. Als kleiner Hotelexkurs, gerade im Norden wo wir am liebsten gewesen wären, gibt es ganz wenige Hotels und die es gibt kosten locker 200€ pro Person ohne Verpflegung die Nacht. Die Hotels in Waikiki in erster Reihe zum Wasser haben ähnliche Preise, in zweiter Reihe wie wir waren bekommt man die Nacht schon für unter 100€ inkl Frühstück pro Person. Für einen kurzen Aufenthalt kann man auch mal 200€ ausgeben aber wer 3 Wochen oder mehr einplant merkt sehr schnell, dass das nicht gehen wird :). Davon abgesehen, ist Oah’u noch nicht die teuerste Insel was das angeht, dazu liest Du aber auf der jeweiligen Insel mehr.

Der Traum von Hawai’i

Sollte Dich das Thema Reiseplanung wie Reisezeit, Hotels, Aufenthaltsdauer pro Ort, Kulinarisches, Ausflugstipps, Fotospots interessieren, kann ich Dir mein eBook „Der Traum von Hawai’i` empfehlen.

Mit dem Mietwagen unterwegs

Abgesehen von Big Island ist O’ahu wie alle anderen Inseln des Archipel relativ klein. Mit dem Mietwagen ist man z.B. von Honolulu in maximal 45min an der Nordküste. Gerade bei diesen „kurzen“ Strecken und einem angemieteten Auto muss man nicht zwingend alle Tage durchplanen, sondern kann auch kurzfristig mal schnell zur anderen Seite der Insel fahren. Wir waren z.B. mehrfach am Northshore um am Tunnel Beach die Abende zu verbringen. Für jeden der Hawai’i besucht und die Insel abseits von Honolulu und Waikiki besuchen möchte, empfehle ich den Mietwagen. Man soll zwar auch sehr bequem mit dem Bus überall hinkommen aber uns war Freiheit überall halten zu können wichtig. Apropos halten, gerade an den Küstenabschnitten möchte man am liebsten nach jeder Biegung halten um das unwirkliche Panorama mit den steilaufsteigenden Bergen und das in allen Blautönen schimmernde Wasser genießen. Diese Kontraste mit den Farben wirken selbst in der Realität als wäre Photoshop am Werk gewesen :).
Das Fahren auf O’ahu ist abgesehen vom Zentrum in Honolulu sehr entspannt. Im Zentrum von Honolulu kann es schon mal Stau geben und auch das allgemein höhere Verkehrsaufkommen machen das Fahren etwas hektisch. Außerhalb der Stadt sieht alles ganz anders aus. Die Hawaiianer fahren aus meiner Sicht der sonst in Deutschland fährt sehr sehr ruhig/entspannt und die wenigsten pochen auf ihr Recht. Ich mein, warum auch eilig haben, wenn man im Paradies lebt. Der einzige Wermutstropfen am Mietwagen ist die Parkplatz suche. Gerade an den Hotspots kann es passieren, dass man am Eingang des Parkplatzes warten muss, bis jemand fährt. Parkt man widerrechtlich irgendwo am Straßenrand hat man unter Garantie einen Strafzettel dran. Wie man diesen als Tourist begleichen würde kann ich nicht sagen, wir hatten immer auf einen freien Parkplatz gewartet (vielleicht auch aus Respekt :) ).

Tipps für O'ahu

O’ahu hat eine Menge zu bieten, eigentlich viel zu viel um auf einigen wenigen Reisen alles sehen zu können. Im Folgenden findest Du alles was wir auf O’ahu besichtigt oder erlebt haben.